„Schulz-Effekt“

In den FDP-Kreisverbänden Heilbronn, Hohenlohe, Schwäbisch –Hall und Main-Tauber führte die Kanzler-Kandidatur von Martin Schulz zu vermehrten Eintritten in die FDP.

Das stellte der Bezirksvorstand der Region Heilbronn-Franken auf seiner letzten Sitzung in Öhringen fest.

Zum Teil wurden 10%-ige Zuwächse verzeichnet.

„Da die Merkel -CDU immer weiter nach links rückt und die CDU im Land massenhaft eigene Positionen über Bord wirft, sind die Freidemokraten offensichtlich wieder eine Alternative für die bürgerlichen Wähler geworden“ , so die einmütige Feststellung des FDP-Bezirkvorstandes .

Comments are closed, but trackbacks and pingbacks are open.